{"id":222,"date":"2010-01-25T14:10:51","date_gmt":"2010-01-25T14:10:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hsg-goettingen.de\/hsg\/?p=222"},"modified":"2014-03-24T10:33:02","modified_gmt":"2014-03-24T09:33:02","slug":"lueneburg-hsg-goettingen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.hsg-goettingen.de\/hsg\/lueneburg-hsg-goettingen\/","title":{"rendered":"L\u00fcneburg &#8211; HSG G\u00f6ttingen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><span style=\"line-height: 1.5em;\">Ohne drei Stammspielerinnen ging es auf den langen Weg nach L\u00fcneburg. In der Halle war es eiskalt, die Heizung war nicht eingeschaltet. So hie\u00df es sehr ausgiebig aufw\u00e4rmen. In den ersten 20 Minuten spielten wir gegen 8 Spieler, 7 von L\u00fcneburg plus Pfosten. 15 W\u00fcrfe landeten an diesem, so konnte man sich nicht absetzen.<!--more--><\/span><\/span><\/p>\n<p>Die F\u00fchrung wechselte \u00f6fters hin und her, es stand in der ersten Halbzeit 6 mal unentschieden. So kam auch die 1 Tore F\u00fchrung zur Halbzeit f\u00fcr L\u00fcneburg zustande. In der Halbzeit dann die gro\u00dfe Frage, was sollte man \u00e4ndern? Eigentlich wurde alles richtig gemacht, nur der Ball landete nicht im Tor.<\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\">\u00a0Die Devise f\u00fcr die zweite Halbzeit lautete: Tempo noch mehr anziehen, das Spiel 1:1 konsequenter anwenden. Doch so wie die erste Halbzeit aufgeh\u00f6rt hat, ging es weiter. Im Angriff Pfosten, im Gegenzug Tor. So f\u00fchrte die Mannschaft aus L\u00fcneburg mit 2 Toren und wurde von den Zuschauern angetrieben. Doch nun ging ein Ruck durch die HSG M\u00e4dels, dieses Spiel wollten sie nicht verlieren. Starke 20 Minuten folgten, die Abwehr wurde immer besser und im Angriff die Aktionen erfolgreich abgeschlossen. So erarbeitete sich die HSG G\u00f6ttingen erstmalig einen 4 Tore Vorsprung zum 18:22 in der 52 Minute.<\/span><\/p>\n<p>Langsam lie\u00dfen bei einigen Spielern von L\u00fcneburg die Kr\u00e4fte nach und sie konnten die HSG Spielerinnen nur noch mit Foulspiel stoppen. Leider wurden in dieser Phase einige klare Fouls nicht regelentsprechend bestraft. Und es kam wieder der &#8222;8. Mann&#8220;. Einige Pfostenw\u00fcrfe in Folge, im Gegenzug Tor und es Stand 23:23. Und es sollte noch schlimmer werden. Eine 2 Minuten Strafe, 7 Meter und L\u00fcneburg f\u00fchrte 24:23. Aber die HSG G\u00f6ttingen lie\u00df sich nicht aus der Ruhe bringen. Konsequent wurden die Angriffe ausgespielt und 2 Tore in Folge erzielt. Sollte das der Sieg sein? Nein, L\u00fcneburg vergab den Angriff und so konnte die HSG in Ruhe aufbauen, aber Zeitspiel ist nicht gleich Zeitspiel. Viel zu schnell pfiffen die Schiedsrichter den Angriff ab, noch 2 Sekunden. Aber jetzt sollte doch alles klar sein. Nein, es gab ja noch den Zeitnehmer von L\u00fcneburg, er beendete das Spiel nicht nach 60 Minuten, die Uhr lief weiter und L\u00fcneburg kam noch zum Angriff und Wurf. Uhrzeit 60:09 Uhr. Ball gehalten, jetzt Schluss? Beide Mannschaften wussten nicht, was nun Sache war. Die Schiedsrichter hatten immer noch nicht das Spiel beendet. Erst nach gro\u00dfer Nachfrage war Schluss. So etwas ist einfach \u00e4u\u00dferst unsportlich. Aber egal, gewonnen.<\/p>\n<p>Endergebnis: 24:25; Halbzeit: 13:12<br \/>\nHSG G\u00f6ttingen: Tischer, Vivien 3: Bruhl, Viktoria; Schmieding, Janina 5; Thurner, Sandra 4\/2; Herbst, Saskia; Riemenschneider, Christin 1; Voigt, Janica 8; B\u00fchn, Filiz (TW); Schmieding, Kimberly 3; Rieske, Vanessa 1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ohne drei Stammspielerinnen ging es auf den langen Weg nach L\u00fcneburg. In der Halle war es eiskalt, die Heizung war nicht eingeschaltet. So hie\u00df es sehr ausgiebig aufw\u00e4rmen. 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