{"id":299,"date":"2010-11-28T22:48:23","date_gmt":"2010-11-28T22:48:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hsg-goettingen.de\/hsg\/?p=299"},"modified":"2014-03-24T10:53:10","modified_gmt":"2014-03-24T09:53:10","slug":"hsg-goettingen-hsg-rhumetal-iii","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.hsg-goettingen.de\/hsg\/hsg-goettingen-hsg-rhumetal-iii\/","title":{"rendered":"HSG G\u00f6ttingen &#8211; HSG Rhumetal III"},"content":{"rendered":"<p>Mein ganzes Leben erz\u00e4hlen mir die Leute das Handball doch so brutal w\u00e4re und ich habe das immer verteidigt \u201cDas ist doch gar nicht so\u201c und \u201cwo habt ihr denn sowas her?\u201c Klar, dieses Vorurteil hatte immer etwas mit Jo Deckarm zu tun. Dachte ich\u2026<\/p>\n<p><!--more-->Der Gegner diese Woche war die HSG Rhumetal III \u2013 aber Achtung in der Liga spielt auch die Mannschaft II die steht aber ziemlich weit unten in der Tabelle. Da oben auf dem 2. Tabellenplatz steht der aktuelle Gegner. Robuste Gegner standen uns gegen\u00fcber. Was tun also? Kurze Analyse der ersten Minute ergab, dass die st\u00e4rkste Waffe der Kreisl\u00e4ufer ist. Die Abwehr durchaus kompakt 1 gegen 1 war da kein Durchkommen\u2026 also Hacken an den Kreis dem Kreisl\u00e4ufer keine M\u00f6glichkeit geben sich hinter der Abwehr einen freien Raum zu erschleichen. Nach vorne Tempo machen. Der Gegner war im Schnitt deutlich \u00e4lter als wir. Doch anfangs gelang dies nicht. Schnell erarbeiteten sich die G\u00e4ste einen 3 Tore Vorsprung. Doch wie man die G\u00f6ttinger so kennt\u2026 Aufgeben gibt es nicht. So langsam aber sicher steigerte sich das Tempo. Die Absprachen in der Abwehr wurden besser. Der R\u00fcckstand verkleinerte sich.<\/p>\n<p>Mit ordentlicher Arbeit wurde sich mit Ach und Krach zur Pause eine F\u00fchrung gesichert. Da gerade ein Aufw\u00e4rtstrend zu erkennen war, gab es dann in der Halbzeit auch keinen Grund zur Kritik. Wichtig war mit Tempo von der Abwehr wegzubleiben und sich freie R\u00e4ume zu erspielen. Selbst in der Abwehr war angesagt die Finger vom Gegner zu lassen selbst mal einen Wurf zu nehmen um schnell an den Ball zu kommen und den Gegner zu besch\u00e4ftigen. Mit zunehmender Spieldauer rechnete sich diese Ansage. Der Gegner konnte das Tempo nicht mehr mitgehen. Immer wieder waren unsere \u201cJungen\u201c 2 Schritte schneller als die deutlich \u00e4lteren G\u00e4ste. Einzig der Rhumetaler Keeper hielt die Partie offen. Immer wieder entsch\u00e4rfte er die G\u00f6ttinger Gro\u00dfchancen.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite stand aber noch ein Torwart! Wieder einmal wurde unser Andi zum Matchwinner. Kaum eine der durchaus heftigen R\u00fcckraumgranaten lie\u00df er an sich vorbei und so rechtfertigte sich die Marschroute(die Finger vom Gegner zu lassen) erst Recht.<\/p>\n<p>Wie es nun weitergeht bleibt abzuwarten\u2026 Wenn man an die Gesundheit der Spieler denkt, werden wir uns zum R\u00fcckspiel Gedanken machen ob wir bei entsprechender Tabellenkonstellation nicht vielleicht auf das R\u00fcckspiel verzichten wollen. Schlie\u00dflich ist das alles nur Hobby und alle m\u00fcssen am Montag wieder arbeiten oder zur Schule gehen\u2026<\/p>\n<p>Endstand 30:23 Halbzeit 15:14<\/p>\n<p>Tore HSG G\u00f6ttingen: Harald Feine 5; Anselm Seven 2; Dirk Hollenbach 1; Heiko Zillig; Andreas Schie\u00dfl(TW); Tobias Hillebrand 1; Eugen Peis 9; Jan Cammans 4; Niklas Endler 4 ; Daniel Gockeln(TW); Leonhard Thoemmes 4<\/p>\n<p>Tore HSG Rhumetal: Eggers, Thomas; Boer, Peter 5; Ricke, Klaus 2; Funke, Christian 2; Ricke, Bernd 4; Biermann, Daniel 9; Vidovic, Daniel 1; Bruns, Markus Linnemann, Dietmar<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein ganzes Leben erz\u00e4hlen mir die Leute das Handball doch so brutal w\u00e4re und ich habe das immer verteidigt \u201cDas ist doch gar nicht so\u201c und \u201cwo habt ihr denn sowas her?\u201c Klar, dieses Vorurteil hatte immer etwas mit Jo Deckarm zu tun. 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